# UNTERNEHMEN IM DIGITALEN ZEITALTER – LEAN MANAGEMENT TRIFFT AUF NEW WORK

Buzzwords wie digitale Transformation, Industrie 4.0 oder das VUKA-Akronym sind aus sozialen Medien und Fachliteratur nicht mehr wegzudenken. Im Zuge dieser Entwicklung werden zunehmend auch Organisationsformen und Formen der (Zusammen-) Arbeit hinterfragt und kontrovers diskutiert. Generation Y und Z betreten den Arbeitsmarkt, beginnen bereits Einzug in die Management-Etagen zu halten. Eine Dynamik, die Unternehmen hinsichtlich Wertevorstellung und Einstellung vor Herausforderungen stellt. Ansätze wie Holacracy, Agilität, Unternehmensdemokratie und Selbstorganisation erscheinen sowohl im Umgang mit steigender Komplexität als auch im Kontext mit Sinnstiftung, Kulturwandel und Potentialentfaltung als neue, erfolgsversprechende Konzepte. Gebündelt unter dem Schlagwort „New Work“ stellt sich die Frage, was sich tatsächlich hinter diesem Themenfeld befindet – provokant formuliert „mehr als nur heiße Luft?“ – und wie all diese „neumodischen Ansätze“ in Zusammenhang mit Lean Management stehen.


# ZUSAMMENFASSUNG DES PROJEKTS – INHALTE, TEILNEHMER, VORGEHENSWEISE

Mehr als 60 Unternehmen aus der DACH-Region, die sich mit Lean Management und/ oder New Work befassen, haben auf freiwilliger Basis das Projekt unterstützt. Die Ergebnisse der Interviews werden mithilfe der Modelle 7S, Spiral Dynamics und Cynefin zusammengeführt und in Form einer Transformationslandkarte veröffentlicht.

Wir freuen uns besonders, dass das Projekt den Deutschen Demografie Preis 2020 in der Kategorie „New Work, zum Leben erweckt“ gewonnen hat. Danke an ZEIT Akademie, DB, EY, ING Deutschland, nextpractice GmbH, das deutsche Demografie Netzwerk, Bahn BKK und IB – Menschsein stärken!


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