Achtung – da kommt sie: die „Agilitätssau“, die seit Jahren und vermeintlich unaufhaltsam durch die Unternehmen getrieben wird. „To be ädschjeil“ ist zu einem Trend geworden, dem viele Organisationen folgen: Agile Coaches, agile Führungskräfte, agile Teams, agile Setups – das Wörtchen „agil“ macht sich gut vor einer ganzen Reihe von Begriffen.

Doch das Interesse, die Agilitätssau durchs Dorf zu treiben, wird irgendwann schwinden! Gelernt haben wir das vom Ende der Lean- oder auch der OPEX-Sau. Und was ist von diesen beiden geblieben? Verbrannte Erde, demotivierte Mitarbeiter, Unglaubwürdigkeit, Resignation und Misstrauen gegenüber „neuen Säuen“.

Zu Recht: Viele Unternehmen nutzen Agilität als „Facelifting“, um sich nach außen hin als modern und attraktiv zu präsentieren. Als Beraterin fragt sich Franziska in solchen Fällen gerne: „Darf es auch ein bisschen mehr als reine Kosmetik sein?“ Denn nur wer dauerhaft und nachhaltig in Strukturen, Mindset, Führung und Teamarbeit investiert, profitiert von positiven Auswirkungen, die sich dann auch in den Kennzahlenberichten widerspiegeln.

In der zweiteiligen Artikelreihe werden folgende Inhalte vertieft:

Teil 1: Die drei größten Fehler bei der Einführung von Agile

Teil 2: Holokratische Meetingkultur und ein zweites Betriebssystem

Wenn du Interesse an den beiden Artikeln hast, melde dich gerne – wir wünschen dir viel Vergnügen beim Reinlesen!


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